Ziele des Projektunterrichts
John Dewey: …“ ein Gramm Erfahrung …besser als eine Tonne Theorie“.
Im Projektunterricht werden Fächergrenzen überwunden. Im Zentrum dieser Unterrichtsform stehen das forschende sowie das selbstständige Lernen. Durch verschiedenste Formen der Zusammenarbeit wird ganz nebenbei auch das soziale Lernen gefördert.
Grundlagen des Projektunterrichts an der NOG
- Jeden Mittwochvormittag findet Projektunterricht statt. Projekte dauern in der Regel 7 bis 8 Wochen und enden mit einer Präsentation.
- Es gibt ein schuleigenes Projektcurriculumg
- Orientierung an den Interessen der beteiligten SchülerInnen und Lehrkräfte, bezogen auf die Themenwahl und den gesamten Erfahrungsprozess
- Zielgerichtete Projektplanung/Planung der Selbstplanung u.a. mit Hilfe des Projektbegleiters (Formular)
- Einbeziehen aller Sinne
- Kooperation mit außerschulischen Partnern
- Produktorientierung – bezogen auf die Ergebnisse sollen sie einen Gebrauchs und Mitteilungswert haben.
- Ergänzungen des Projekts durch gezielte Vermittlung von inhaltlichen Grundlagen stehen nicht im Widerspruch zum Projektgedanken.
- Vorausgehende Projektplanung ist eine gemeinsame Aufgabe der Lehrkräfte sowie der Schülerinnen und Schüler.
Rolle der Lehrkraft
- beratende Funktion
- verantwortlich für die Leistungsdokumentation
- vermittelt ggfs. inhaltliche Grundlagen
- jede Lehrkraft kann die Projektarbeit betreuen, ohne zwingend Fachlehrkraft zu sein.
Projektpräsentation
- Mitteilung der Präsentationstermine an die Schulöffentlichkeit um Information oder Teilnahme zu ermöglichen
- Die Eltern werden zur Präsentation eingeladen.
- Unterschiedliche Präsentationen ermöglichen, z.B. auch interaktive Präsentationen
- SchülerInnen anderer Jahrgänge oder der 4. Klassen werden anlassbezogen eingeladen.